Zum Hauptinhalt springen

Sicherheitswarnung

Phishing-Versuch im Namen der ESTV

Aktualisiert am 21. Mai 2026

Derzeit kursiert eine betrügerische Nachricht, die vorgibt, von der Eidgenössischen Steuerverwaltung (ESTV) zu stammen, und eine angebliche Steuerrückerstattung in Höhe von 287 CHF ankündigt.Bei dieser E-Mail handelt es sich um einen Phishing-Versuch, der darauf abzielt, Sie dazu zu verleiten, Ihre Bankdaten auf einer gefälschten Regierungswebsite einzugeben. Bitte ignorieren Sie diese E-Mails, klicken Sie nicht auf die darin enthaltenen Links, geben Sie keine persönlichen Daten preis und löschen Sie diese E-Mails.

MedienmitteilungVeröffentlicht am 3. Februar 2026

Publikationshinweis: Kantonaler Vergleich der Steuerbelastung 2026

Bern, 03.02.2026 — Bei juristischen Personen belaufen sich die direkten Steuern der Kantone und Gemeinden im Durchschnitt auf knapp 9 % des Gewinns, was einem Rückgang gegenüber 2025 entspricht. Die Situation ist zwischen den Kantonen homogen: Nur drei Kantone verzeichneten zwischen 2008 und 2026 einen Anstieg der steuerlichen Ausschöpfung der juristischen Personen.

Bei den natürlichen Personen hingegen steigt die steuerliche Ausschöpfung gegenüber 2025. Die Entwicklung ist jedoch zwischen den Kantonen sehr heterogen: Zwölf Kantone verzeichnen einen Anstieg, während vierzehn einen Rückgang verzeichnen. Im Durchschnitt belasten die direkten Steuern im Jahr 2026 fast ein Fünftel des Einkommens natürlicher Personen.

Hinweis: Der ausführliche Bericht über den Steuerausschöpfungsindex wird nicht mehr jährlich veröffentlicht. Der letzte Bericht stammt aus dem Jahr 2025 und ist auf unserer Internetseite abrufbar (Link). Der nächste Bericht wird 2028 veröffentlicht.

Resultate 2026 (Basisdaten)
Visualisierung der Resultate für juristische Personen (Dashboard)
Visualisierung der Resultate für natürliche Personen (Dashboard)