Verrechnungspreise
Hier finden Sie das Wichtigste zu den Verrechnungspreisen. Verrechnungspreise sind die Preise und sonstigen Bedingungen, die bei grenzüberschreitenden Transaktionen zwischen Unternehmen angewandt werden, die rechtlich unabhängig sind, aber demselben Konzern angehören. Verrechnungspreise müssen dem Fremdvergleichsgrundsatz entsprechen, wonach Transaktionen zwischen diesen Unternehmen denselben Bedingungen folgen sollten, die auch zwischen unabhängigen Unternehmen vereinbart würden.
Allgemeines zu den Verrechnungspreisen
Fragen und Antworten zu den Verrechnungspreisen
OECD-Verrechnungspreisleitlinien
OECD-Verrechnungspreisleitlinien für multinationale Unternehmen und Steuerverwaltungen 2022
Kostenaufschlagsmethode
Die Kostenaufschlagsmethode geht von den Kosten aus, die dem Leistungserbringer bei einem konzerninternen Geschäftsvorfall durch die Lieferung eines Wirtschaftsguts oder die Erbringung einer Dienstleistung entstehen, zu denen eine Aufschlag (Mark-up) hinzugerechnet wird.
Behandlung von Steuern in der Kostenbasis einer Kostenaufschlagsmethode
Stellungnahme zum Urteil des Bundesgerichts 9C_37/2023 vom 11. Juni 2024
Primär-, Gegen- und Sekundärberichtigungen
Fragen und Antworten zu Primär-, Gegen- und Sekundärberichtigungen
Cost sharing arrangement
Steuerliche Folgen des Entscheids Altera vs. Commissioner des US Tax Court vom 7. Juni 2019 für Schweizer Steuerpflichtige
Konzerninterne Darlehen
Ein konzerninternes Darlehen muss zu Bedingungen gewährt werden, die zwischen unabhängigen Unternehmen ausgehandelt worden wären.
Publikation
News
Kurslisten (ICTax)
Die Eidgenössische Steuerverwaltung hat die Kurslisten sowie die Listen Gratisaktien 2025 aktualisiert.
Steuerentlastungen für Brasilien
Das Staatssekretariat für internationale Finanzfragen SIF hat die Übersicht über die Auswirkungen des Abkommens (Ausmass der Entlastungen) betreffend Brasilien aktualisiert.
Eignung des Gini-Koeffizienten zur Erfassung der Vermögensungleichheit in der Schweiz
Die Eidgenössische Steuerverwaltung hat die Verwendung des Gini-Koeffizienten für die Statistik über das besteuerte Vermögen natürlicher Personen untersucht. Die Analyse zeigt, dass die Schätzung des Gini-Koeffizienten mit den verfügbaren aggregierten Daten sehr ungenau bleibt (für das Jahr 2022 liegt der tatsächliche Wert beispielsweise irgendwo zwischen 0.8626 und 0.8901) und dass kleine jährliche Veränderungen in der Vermögensverteilung nicht zuverlässig erkennbar sind. Der Anteil des besteuerten Vermögens, der von den wohlhabendsten Steuerpflichtigen gehalten wird, sollte ebenfalls berechnet werden, um die Rolle der grossen Vermögen bei den Ungleichheiten besser zu erfassen. So ist der Anteil, der von Steuerpflichtigen mit mindestens 10 Millionen Franken gehalten wird, zwischen 2019 und 2020 gestiegen, während der Gini-Koeffizient auf einen Rückgang der Ungleichheit hindeutete.
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